(1/5) Vom Trikot zum Vollmandat – Wie Vereinssponsoring echte Kundenbeziehungen schafft
- Lennard Schwarzer

- 8. Feb.
- 1 Min. Lesezeit

Vereinssponsoring wird in der Versicherungsbranche oft missverstanden. Häufig endet es bei einem Logo auf dem Trikot, einer Erwähnung auf der Vereinswebsite oder einem Banner am Spielfeldrand. Sichtbarkeit entsteht – Beziehung jedoch nicht. Genau hier liegt der entscheidende Unterschied zwischen klassischem Sponsoring und einem modernen, beratungsorientierten Ansatz.
Sportvereine sind soziale Räume. Hier treffen sich Menschen regelmäßig, verbringen Zeit miteinander, teilen Erfolge, Niederlagen und Emotionen. Vertrauen entsteht nicht durch Werbung, sondern durch Nähe und Verlässlichkeit. Wer als Versicherungsmakler Teil dieses Umfelds wird, wird nicht als Verkäufer wahrgenommen, sondern als Partner.
Der erste Kontakt erfolgt meist beiläufig: ein Gespräch nach dem Training, ein Austausch bei Vereinsveranstaltungen oder am Spielfeldrand. Finanz- und Versicherungsthemen werden nicht platziert, sondern ergeben sich organisch. Genau das macht den Unterschied. Menschen öffnen sich, wenn sie nicht überzeugt werden sollen.
Aus dieser Vertrauensbasis entwickelt sich häufig mehr. Wer erlebt, dass ein Makler den Verein unterstützt, präsent ist und verständlich erklärt, entscheidet sich bewusst für eine umfassende Beratung. Nicht aus Pflicht, sondern aus Überzeugung. So wird aus einem Sponsoringkontakt ein Vollmandat – Schritt für Schritt.
Vereinssponsoring wird damit vom Marketinginstrument zum Beziehungsmodell. Und genau deshalb funktioniert es langfristig.

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